Mit diesem dritten Band liegt nunmehr das ´´Handbuch der Erziehungs-wissenschaft´´ vollständig vor. Mit ca. 3.000 Seiten und mehr als fast 300 Beiträgern sucht dieses Standardwerk seinesgleichen. Teilband 1: Familie - Kindheit - Jugend - Gender. Familie war in der Geschichte und ist auch heute ein brisantes gesellschaftliches Thema, dessen Bedeutung in diesem Band entfaltet wird. Aus einer interdisziplinären Perspektive bietet dieser Band einen Überblick über Familienforschung mit besonderer B
Hersteller: Sonstige Adaption von Macha, Hildegard / Witzke, Monika / Meder, Nobert et al. Mertens, Gerhard / Fr
Teilband 1: Schule Herausgeben von Stephanie Hellekamps, Wilfried Plöger, Wilhelm Wittenbruch Der Band bietet einen Überblick für Studierende, Lehrerinnen/Lehrer und Schulpädagog/innen über das Forschungs- und Handlungsfeld Schule in drei Schwerpunkten. In dem Schwerpunkt ´´Schule im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichem und pädagogischem Auftrag´´ werden pädagogische Begründungen, kulturelle Vermittlungsleistungen und gesellschaftliche Ansprüche erörtert. ´´Didaktik als Ziel-, Prozess- un
Pädagogik als akademische Disziplin hat in den letzten Jahrzehnten bekanntlich eine starke Ausdifferenzierung erfahren: in Teildisziplinen wie Schulpädagogik, Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung/ Weiterbildung etc., in Fachrichtungen wie Interkulturelle-/ Medienpädagogik etc., sowie in Praxisfelder wie z. B. Gesundheits-, Konsumerziehung etc. Dies hat innerhalb der Disziplin zweifellos auch zu einer gewissen Unübersichtlichkeit beigetragen. Das Handbuch der Erziehungswissenschaft will deshalb im
Zwei Drittel aller Westeuropäer halten sich für religiös. Aber diese Religiosität ist mehrheitlich nicht mehr die christliche. Der theistische Gottesbegriff, der Gott als eine den Menschen individuell ansprechende Person fasst, hat seine Akzeptanz eingebüßt. Neue Glaubensinhalte, Bruchstücke für neue Weltbilder werden sichtbar - Reinkarnationsglaube, Satanismus, Dänikens Präastronautik, Parapsychologie seien hier nur als Beispiel genannt. Es sind ´´religionsförmige Neomythen´´, die die Weltbilde
Ein umfassendes Grundlagenwerk: Die erste Gesamtgeschichte christlicher Kriegserfahrung und christlicher Kriegstheorie von der Antike bis heute. Die Rolle der christlichen Religion im Kontext von Krieg und Kriegführung ist bis heute zutiefst umstritten. War nicht auch das Christentum wie heute ein militanter Islamismus in der Geschichte Europas eine Quelle der Gewalt und Radikalisierung? Einleitend entwirft der Herausgeber dieses in seiner thematischen Breite und analytischen Durchdringung einzi
Die Poetische Dogmatik ist zu ihrem siebten Band gelangt. Wie die Christologie sich an die Zahl der kanonischen Evangelien hielt, so wird die Gotteslehre sich an den entsprechenden Vorgaben des Glaubensbekenntnisses orientieren. Der vorliegende dritte Band bildet also ihren Abschluss. Wenn es im ersten Band darum ging, den vielfältigen Sitz im Leben des Redens von Gott zu erkunden, und im zweiten, die labyrinthische Sprachbewegung zu besprechen, die sich an den Namen heftet, so verspricht der Ti
Friedrich Fromm (1888-1945) ist ein bekannter Unbekannter - man kennt ihn, aber wenig weiß man von ihm. Dabei war der gelernte Artillerist seit 1933 wie kein anderer Offizier für die personelle und materielle Aufrüstung des deutschen Heeres verantwortlich. Als Chef des Allgemeinen Heeresamtes und seit 1939 als Chef der Heeresrüstung und Befehlshaber des Ersatzheeres nahm er eine Machtstellung ein, die ihn zu einem der wichtigsten und einflussreichsten Männer der Heeresführung werden ließ. Seinen
Kopyl im Juni 1942: Einen Tag, nachdem deutsche Polizei in dem weißrussischen Ort etwa 1.000 jüdische Frauen, Männer und Kinder ermordet hatte, erschien dort eine Propaganda-Staffel der Wehrmacht, hielt Vorträge und verteilte Flugblätter sowie Zeitungen. Terror und Propaganda der Besatzungsmacht waren unlösbar miteinander verknüpft.Die Autorin rekonstruiert anschaulich auch anhand bisher nicht bekannter Akten aus osteuropäischen Archiven die umfangreichen deutschen Propagandaaktivitäten gegenübe
Technik ist die Zukunft des Menschen. Schon das erste bewußt gefertigte Werkzeug war auf ein künftiges Handeln gerichtet. Aber die Vergangenheit des Menschen ist die Technik auch: Erst durch den dauerhaften Gebrauch von Werkzeugen erzeugte er Kultur als sozialen Bereich jenseits der Natur. Und stets hat die Technik die Gegenwart mitbestimmt. Eine ganz neue Geschichte der Technik legt Karl H. Metz vor. Er stellt die Technikgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart in den Zusammenhang der allge
Die deutsche Landwirtschaft erlebte im Verlauf des 19. Jahrhunderts eine eindrucksvolle Steigerung ihr-er Produktivität: Insgesamt wuchs die Agrarproduktion in der Zeit von 1800 bis 1850 um imposante 95 Prozent, von 1850 bis 1870 um weitere 79 Prozent und von 1871 bis 1900 noch einmal um 25 Prozent. Dieses Wachstum war verbunden mit tiefgreifenden Veränderungen: Die Anbauflächen wurden ausgedehnt, neue Kulturpflanzen und veredelte Tierrassen setzten sich durch, die Betriebe gingen nach und nach
In kaum zehn Jahren setzte das NS-Regime die völlige Isolierung der jüdischen Bevölkerung bis hin zu ihrer Deportation und Ermordung durch, ohne dass die Mehrheitsgesellschaft hiergegen nennenswerten Widerstand leistete. Wie es dazu kommen konnte, ist nach wie vor ein vieldiskutiertes Problem. Viel spricht dafür, eine Antwort im alltäglichen Zusammenleben von jüdischen und nichtjüdischen Deutschen zu su-chen. Das tut Marlene Klatt, am Beispiel der drei Gemeinden Arnsberg, Hagen und Niedermarsber
Nach dem 1. Band, der unter dem Titel »Orte« eine Art Topographie des Redens von Gott entwickelt hat, widmet sich der 2. Band der Gotteslehre dem Thema, das von jeher im Zentrum des Traktats gestanden hat, den Namen Gottes. Drei Teile hat der Band. Es beginnt mit dem Vokativ, dem Seufzen der Kreatur und der Anrufung Gottes. Der zweite Teil geht zum Nominativ über, der Nennung der Namen, ihrer Vielfalt, ihrer Herkunft aus Offenbarung und Überlieferung. Im dritten Teil wird der Versuch unternomme